Kurztrip nach London & London Fashion Week

Amsterdam, Kopenhagen und schließlich London Fashion Week – ein kleiner Traum von mir ist wahrgeworden, als ich Anfang letzten Monats mit Sarah nach London zur Modewoche gereist bin.

Bereits nachdem ich vor zwei Jahren in London war, wusste ich dass ich wiederkommen würde. Mit siebzehn Jahren gefiel mir da schon der Spirit dieser Stadt und die Mentalität der Menschen. London ist für mich ein riesiger Kreativraum auf den verschiedensten Ebenen, ob Popkultur, Musik oder Mode. Unabhängig ob es die Ur-Londoner sind oder Zugezogene, der Kleidungsstil der Londoner ist sehr experimentell und originell – pure Inspiration für mich. Als Landei bin ich trotzdem immer wieder erschlagen von den schrillen Eindrücken in Metropolen wie Paris oder London, was in diesem Fall gar nicht negativ gemeint ist. Ich wusste überhaupt nicht wo ich hinschauen sollte und trottete der lieben Sarah einfach hinterher, die einen kühlen Kopf bei dem verwirrenden U-Bahn-System behielt.

Während unseres Kurztrips lebten Sarah und ich in diesem Apartment von Cuckooz.

Cuckooz selbst wurde erst Anfang letzten Jahres gegründet und verspricht ein Leben wie es die Locals führen. Die Besitzer der Apartments haben in diesem Fall nicht zu viel versprochen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und schätze die Vorzüge solcher Apartments, so kann man einfach im Pyjama frühstücken und muss sich nicht komplett angezogen zu bestimmten Uhrzeiten in einen überfüllten Frühstücksraum mit lauter Hintergrundkulisse begeben. Abgesehen davon hatten wir sehr viel Platz mit einem riesigen Wohnzimmer mit integrierter, moderner Küche, ein großzügig geschnittenes Bad mit Duschwanne und einem super gemütlichen Schlafzimmer, das über einen riesen Kleiderschrank verfügt, in dem alle unsere Fashion Week Looks Platz hatten. Die Apartments bieten alles was man braucht, natürlich auch kostenfreies Wlan (für uns Blogger unerlässlich). Dabei achtet das Team selbst auf die kleinsten Details wie einem Regenschirm in der Garderobe, der einen beim typischen Londoner Wetter trocken hält.  Auch die Einrichtung war überhaupt nicht hoteltypisch anonym, sondern von der lokalen Künstlerin Camille Walala eingerichtet. Geometrische Formen und Primärfarben durchzogen unser Apartment und sorgten für ein heimeliges Gefühl. Im Vergleich zu einem Hotel begenet man bei Apartments den Vermietern oft selbst und erfährt im persönlichen Gespräch von den besten Insider-tipps und places to be. Zusätzlich zu dem persönlichen Kontakt zu unseren Vermietern, enthielt der „C-Z Guide“ tolle Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Bars gleich um die Ecke, was uns die lange Suche im Netz ersparte.

Was ich weiterhin an Cuckooz schätze ist ihr karitatives Engagement, denn das junge Unternehmen spendet pro Übernachtung zwei Pfund an „Refuge“ , eine Organisation, die Frauen und Kinder im Falle häuslicher Gewalt einen sicheren Ort zum Schlafen bietet.Cuckooz vermietet mehrere, wunderschöne Apartments in London, unter anderem in Hoxton, Aldgate East, King’s Cross und Shoreditch .

Vor der Hauptlocation begann schon früh am Morgen das Blitzlichtgewitter der Streetstylefotografen, die einfach draufhielten, egal in was für einer unvorteilhaften Pose man sich gerade fand. Wenn man dann mal höflich gefragt wurde, ob man damit einverstanden sei fotografiert zu werden, wurden diese Fragen jedoch meist übertönt durch die Anti-Fell-Protestanten, die sich vor dem Eingang versammelten und „Shame on London Fashion Week!“, „Shame on you!“ und „Its their life not ours“ im Chor gröhlten. Dazu mengte sich das markerschütternde Schreien von Tieren, die gerade gehäutet werden, was in regelmäßigen Abständen von einem Rekorder abgespielt wurde. Mir sträuben sich jetzt noch die Nackenhaare, wenn ich an die Menschenmassen denke, die sich mit Kunstblut beschmierten und die dazugehörige Geräuschkulisse.

Ich sah keinen einzigen Fashionista in den drei Tagen Echtfell tragen, damit möchte ich jedoch nicht sagen, dass der Protest überflüssig ist. Solange er so friedlich verläuft wie in diesem Fall, unterstütze ich einen solchen Aufstand und zähle mich selbst auch zu der Gruppe der Pelz-Gegner.

Von dem Gegröle draußen war in der gut insolierten VIP-Lounge nichts zu hören, einzig und allein das hektische Tippen auf Macbooks gestresster Moderedakteurinnen, die gerade noch die Eindrücke der letzten Show auflisteten, war zu vernehmen. Zwischendurch schob man sich ein paar der kostenlosen, super gesunden Snacks in den Mund wie Avocado Toasts, rote Beete Salat und grüne Smoothies, bevor das Macbook in der Designertasche versenkt wurde, man sich diese über die Schulter warf und zur nächsten Show hetzte. Mir gefiel das elitäre Gefühl in der Lounge zu sitzen, immerhin war es jederzeit möglich, dass ein exklusiver Gast den loftartigen Raum betrat. Wir verweilten hier jedoch nie lange, auch wenn ich die zahllosen, namenhaften Hochglanzmagazinen, die auf Desiger-Möbeln drapiert waren gerne ausführlicher gelesen hätte.

Der Platz vor der Hauptlocation ist also unglamouröser als man es sich immer vorstellt, wenn man zum Beispiel Streetstylebilder von großen Influencern sieht. Apropos große Influencer, Sarah und ich hatten die Chance Annabel Pesant und Nathalie van den Berg , Ana Johnson und Carmen Mercedes kennenzulernen. Neben diesen Top-Instagrammern hatte ich weiterhin eine tolle Begegnung mit Topmodel  Marjan Jonkman, die alle großen Shows in der Woche zuvor in New York gelaufen ist und in London für Versus Versace, Tommy Hilfiger und Topshop den Catwalk betrat. Klischeehafterweise betrat sie das Cafe, als ich gerade an meinem Brokkoli Smoothie nippte und ihr mit meinen noch leicht grünen Zähnen entgegegn strahlte.

 Posing game strong mit Ana Johnson

Fanboy Benji mit Topmodel Marjan Jonkman

Die Präsentation von Designerin Irene SJ Yu erinnerte mich mit ihren Streifen sehr an Kenzo. Besonders gefiel mir die Auswahl an Models.

Sadie Williams setze bei seiner Kollektion auf Mustermix und Metallic-Elemente.

Katie Ann Mcguigan zeigte graphische Prints auf Wallawalla-Kleidern, die Farben gelb und orange durchzogen ihre ganze Kollektion.

Die Abreise aus London fiel mir sehr schwer, jedoch freue ich mich umso mehr im nächsten Jahr wiederzukommen. In London erhielt ich Lob, Anerkennung und Zuspruch für meine unkonventionellen Looks. Ich freute mich über jedes Foto, was von meinen Outfits gemacht wurde und noch mehr über die, die ich später im Netz fand.

Dieser Blogpost würde ewig lang werden, wenn ich euch all meine Eindrücke schildern würde. Aus diesem Grund empfehle ich euch bei Sarah vorbeizuschauen, die auch versucht hat unsere unzählbaren Eindrücke in einem Post zu verarbeiten. Ihren Blog findet ihr unter http://confusionofart.com/.

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1-day-Detox mit den Säften von Kale&Me

Der Trend Saftkuren zu machen nimmt auf den sozialen Netzwerken nicht ab und wir sehen lauter Schönheiten, die ihre grünen Säfte und Smoothies umklammern und mit strahlend weißen Zähnen in die Kamera lächeln.
Schon weit bevor dieser Trend aufkam, waren Supermodels wie Elle Macpherson und Naomi Campbell von Saftkuren bzw. ausgewogenen Säften, die eine Mahlzeit ersetzen, überzeugt.
In Kooperation mit Kale&Me wollte ich eine solche Saftkur einfach mal testen und euch in diesem Blogpost meine Einschätzung und Tipps vorstellen.
Die Saftkur von Kale&Me besteht insgesamt aus 6 Säften:

  • Pamela Pine (Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze)
  • Catie Carrot (Apfel, Karotte, Zitrone)
  • Al Avoca (Ananas, Spinat, Avocado, Zitrone)
  • Rosy Roots (Apfel, Karotte, Rote Beete, Zitrone, Ingwer)
  • Kalvin Kale (Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl, Spinat)
  • Amie Almond (Wasser, Mandel, Dattel, Salz)


Die Säfte sind auch genau in dieser Reihenfolge zu verzehren, denn die Inhalte sind auf die verschiedenen Tageszeiten angepasst.
Wie bereite ich mich vor?

Kale&Me empfiehlt sich 2-3 Tage vor der Kur ausgewogen zu ernähren. Ich habe versucht leicht zu essen und mir den großen Teller Pasta am späten Abend zu sparen und lieber auf Jogurth mit Granola, Salate und Obst zurückzugreifen . Weiterhin solltet ihr euch genaue Gedanken machen, wann ihr anstrebt eine solche Saftkur zu machen. Das wichtigste ist wohl, dass eine Toilette in der Nähe ist, denn ihr werdet ständig auf Toilette müssen. Abgesehen davon sollte man sich nicht zu sehr körperlichen Belastungen aussetzenWeiterhin sollte man vermeiden eine Saftkur bei zu starken Wetterschwankungen zu machen. Mir schlagen große Temperaturschwankungen auf den Kreislauf.
Was wenn ich doch Hunger bekommen sollte?

Mit den Säften hat man erstmal ordentlich zu tun diese leer zu bekommen – man ist also ziemlich beschäftigt, was meinen Hunger immer etwas dämpft.

Trotzdem knurrte auch mir der Magen zwischendurch. Ich habe mir versucht Ablenkung zu suchen. Im aller größten Notfall und wenn es einem wirklich schlecht gehen sollte, empfiehlt Kale&Me eine leichte Hühner- oder Gemüsebrühe zu sich zu nehmen oder eine Banane. Des Weiteren empfehle ich zuckerfreies Kaugummi zu kauen und zwischen den Säften die ein oder andere Tasse Tee zu trinken. Man sollte nicht zu stolz sein und das Programm durchziehen, wenn man sich nicht gut fühlt und lieber auf den eigenen Körper hören.

Wie geht es nach der Saftkur weiter?

Euch ist es möglich die leeren Flaschen von Kale&Me mittels eines Retourescheins kostenlos zurückzuschicken und sie so in den Kreislauf zurückzuführen. Ich behielt die Flaschen, da sie mit 320ml die ideale Größe haben, um sie auf einen Stadtbummel mitzunehmen. Der primäre Effekt der Saftkur ist sicherlich den Körper zu entgiften. Mir persönlich half die Saftkur aber auch genauer zu hinterfragen, was ich gerade esse und bewusster zu essen. Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren gerade Nahrung zu mir zunehmen und mich

Fazit zu Kale&Me:

Kale&Me ist ein junges, tolles Label, was mich durch Qualität, Liebe zum Produkt, Regionalität und schließlich auch durch Nachhaltigkeit überzeugt. Gerne werde ich die Saftkur wiederholen. Sie bietet sich insbesondere am Ende der Feiertage und der Völlerei im Januar an. Mit dem Code benjisbilderbuch4you erhaltet ihr einen Saft und einen Jutebeutel kostenlos zu eurer Bestellung dazu.

Hat Euch das Unternehmen neugierig gemacht? – dann findet ihr hier in Kapitel 4 mehr zu dem jungen Unternehmen, welches 2015 in Hamburg gegründet wurde.

Copenhagen Fashion Week Summer 2017

As many of you might have seen on Instagram, my cruise around the Baltic Sea took me to Copenhagen and fortunately to the time of Fashion Week. Because of the limited time I had ( only 7 hours), I only attended one of the shows. In this case the show of the Swedish menswear label  uniforms for the dedicated.


Rasmus Wingårdh´s collection was presented in an old locomotive workshop with huge windows illuminating the runway with daylight. I really love it when designers use daylight, because colours appear a lot more natural and crisp. Furthermore, I’m always struggling to take photos with artificial light as the spotlights dazzle.




The designs were very clean and plain – typical Scandinavian which was also visible in the colour palette, marine blue and white dominated the collection, a few pieces stood out in gaudy apricot, for example shorts, shirts and pants. The designer combined white accessories with his lookd, such as white Converse shoes, white hats and cool sunnies.
I especially liked this jacket because the arms were offset in terms of colour.

Although, I was only able to watch one of the shows, it gave me an insight into how Fashion Week works in Denmark. In contrast to Amsterdam, the Fashion Week feeling was noticable in the whole city with giant posters and banners. Not least the the dressed up bloggers and other fashion people posing for the streetstyle photographers were an indicator that it was Fashion Week.

I was so sad to leave this beautiful city because I could have stayed hours around the area of Nyhavn with its Cafés and colourful houses.

Copenhagen – I’ll return as soon as possible.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

My favourite places in the Netherlands

The Netherlands are my favourite country when it comes to short breaks, but still I´m always looking for instagrammable places apart from the picturesque houses and canals of Amsterdam or the North Sea coast.
The two biggest cities of the Netherlands Amsterdam (pop.: 82000) and Den Haag (pop.: 515000) have a lot more to offer than these two sights.

 

Den Haag

  • Only a 15min ride on the tram from downtown Den Haag away is Scheveningen. Numerous bars and restaurants are aligning along the North Sea coast. The whole area around the coast always makes me feel as if I was at the Côte d’azure.

 

 

  • Club Vers
  • address: Stationsweg 136a, 2515 BS Den Haag, NL 
  • At Club Vers I had the best sweet potato fries ever and trust me I had many before. No wonder that even Victoria Secret model Romee Strijd comes by when she is in the Netherlands. Apart from the healthy and good food, the service is super nice and friendly. In summer you should definitely sit outside and and watch the people passing by. They offer breakfast, lunch and dinner and also make my beloved smoothie and salad bowls. They even have sugar-free, lactose-free, gluten-free and vegan dishes.

 

 

Amsterdam

  • Mook Pancakes
  • address: De Clercqstraat 34, 1052 MZ Amsterdam, NL
  • Looking for the best decorated pancakes in Amsterdam? – then I can recommend you to go to Mook. They have different variations of pancakes, beginning with blueberries to chocolate sauce and ending with Bacon and cheese. Another plus point is their restaurant itself because it is pure #interiorgoals

 

  • Raw Materials
  • address: Rozengracht 231, 1016 NA Amsterdam, NL 
  • Talking about interior, if you’re looking for something that doesn’t scream for IKEA, Raw Materials is the place to go. They offer high quality and unique interior pieces and furniture. I would love to decorate my whole living room with their pieces, because there is always a story behind them. I also like the fact that many of their articles are recycled.

 

 

Platform Fashion Düsseldorf – Sommer 2017


Letze Woche hieß es für Sarah und mich wieder auf zur Platform Fashion Düsseldorf.

Das zweimal jährlich stattfindende Event läuft auf dem Areal Böhler ab und die Modenschauen sind über drei Tage verteilt.

Unter anderem zeigen hier Labels wie Thomas Rath, Unique und Anette Goertz ihre aktuellen Looks, aber auch der absolvierende Jahrgang der Düsseldorfer Akademie Mode & Design zeigte seine Abschlussarbeiten.

Unter den Gästen finden sich immer wieder Persönlichkeiten, die in der deutschen Modewelt bekannt sind. So eröffnete Kim Hnizdo, GNTM-Gewinnerin 2016 einen Großteil der Shows begleitet von Lynn Petertonkoker und Laura Franziska.


Kim trägt hier das erste, verstellbare Kleid aus dem 3D-Drucker während der Show von Lexus, dem Hauptsponsor des Events und Voxelworld. Das Kleid ist von jedem tragbar, indem man einfach Material wegnimmt oder hinzufügt.

Auch Moderatorinnen wie die wunderschöne Bella Lesnik von Exclusiv oder Gülcan Kamps ließen es sich nicht nehmen die aktuellen Kollektionen zu bewundern.

Hier seht ihr meinen Modelkollegen Marcel Yao für das Label NADJA by Nadja Kiess.

Die erste Show, die wir am Samstag besuchen durften war die Lexus Voxelworld Show, die die Mode der Zukunft vorstellte – Kleidung aus dem 3D-Drucker. Ich bin auf jeden Fall gespannt in welche Richtung sich dieses recht neue Verfahren bewegt. Im letzten Juli waren schon Haute Couture Kunstwerke zu bewundern, diesmal gingen die Designs aber in eine Prêt-à-porter-Richtung. Die Show kam zum Höhepunkt als das neuste Lexus-Modell auf den Laufsteg fuhr und begleitet von den Models eine Runde auf dem Laufsteg drehte.

Am Samstag standen drei Modenschauen auf dem Plan. Den Auftakt machte die FASHION YARD Show, sie stellt unterschiedliche Marken und Designern vor, die einen Mix aus Streetwear, Avantgarde und High Fashion präsentierten.

Hier ist eine Liste der Brands:

Alice Roco, Nadja Kiess, bewooden, Clara Kaesdorf, Shanty Coture, Marianna Deri, Julia Jung Kina und Lassal

Glücklicherweise konnten meine Blogger-Freunde und ich die Show aus der ersten Reihe verfolgen.

Anschließend ging es für uns zur Platform Fashion Selected Show. Wieder zeigte eine Gruppe von ausgewählten Designern, was sie drauf haben. Hierbei fiel meiner Meinung besonders das Label 7slim. Das Kollektiv aus sieben Brüdern, die vor dem Krieg aus Syrien geflüchtet sind, überzeugte durch Kreationen, die orientalisches Design mit westlicher Eleganz vereinten.

Das Highlight war sicherlich Thomas Raths Show am späten Abend. Der Zustrom an geladenen Gästen hörte gar nicht auf und egal wohin ich sah, erkannte ich eine TV-Persönlichkeit, ein Model oder den ein oder anderen bekannten Blogger. Die Show war so beliebt, dass viele Gäste stehen mussten, dass tat der Stimmung aber überhaupt keinen Abbruch, Thomas Rath hatte mit mehreren Liveacts vorgesorgt und das Publikum zum Jubeln gebracht. Seine Kollektion stand diesmal unter dem Motto „Miami Night Fever“ und so inszenierte der EX-GNTM-Juror auch. Zu schallender Musik aus der Disco-Ära liefen zwischen den Models Drag Queens und Profitänzer den Laufsteg rauf und runter.

Auf den Kleidern waren Prints mit Blüten und Ukulelen zu sehen, die zusammen mit den Hüten von Loevenich ein Südseegefühl transportierten. Zusätzlich zeigte Rath graphische Drucke in knalligem pink, orange und rot. Auffällig waren auch die Taillengürtel, die die Körpermitte betonten, ein Trend der in diesem Jahr aber auch bei Michael Kors oder Marcel Ostertag zu sehen war.


Thomas Rath lässt die Puppen tanzen – und das Publikum!

Die Platform Fashion ist ein großartiges Event, da es zum einen jungen Designern eine (Achtung: Wortwitz) Plattform bietet, um ihre Kleidung einer großen Masse vorzustellen. Weiterhin profitieren lokale Blogger von dem Event, indem sie neue Kontakte knüpfen können.

Ich war nun das dritte Mal auf der Platform Fashion und habe mich immer sehr wohl gefühlt. Die Organisatoren sorgen für das Leib und Wohl der Gäste mit kostenlosen Getränken und Kuchen, welcher von MC Café gesponsert wurde. Zusätzlich sind die Goodie Bags immer gut gefüllt mit nützlichen Gutscheinen und weiteren netten Kleinigkeiten.

Mich werdet ihr sicher wieder im Januar bei der Platform Fashion antreffen.

Mercedes Benz Fashion Week Amsterdam

Last weekend I made my way to Amsterdam for Mercedes Benz Fashion Week, because I wanted to know how our Dutch neighbours stage their shows and how their style and designs differ from the ones that can be seen in Berlin or Düsseldorf.

First of all,  Amsterdam Fashion Week is not comparable to Berlin at all. Of course, it is a lot smaller, but that doesn´t mean that it has no eligibility. 

The event is sponsored by Mercedes Benz. This shows that the well known car manufacturer sees a lot of potential in this event compared to Berlin who lost it´s biggest sponsor this year.

Apart from that, I saw a lot more Fashion enthusiasts dressed in an alternative way. I have not seen any typical fashion bloggers with trendy handbags and designer heels – vintage pieces mostly dominated the seat benches combined with edgy streetstyle labels, such as Off White, Fila or Supreme and Doc Martens boots. The overall impression was that the outfits went into a grungy-athleisure direction.

Under all the invited guests the queen of the athleisure style catched my eye: Sandra Lambeck – the German influencer and I came to talk quickly and it was funny to speak to someone in my native language in between English and Dutch. I´m always impressed to see people I follow on Instagram in real life. She looked as great as on social media which is notself-evident in times of face tune and snapseed (btw. how can you have such brilliant, clear skin, tell me your secret!)


Eventually, it was time for the first Show, which was the Merel van Glabbeek show. The young fashion designer showcased her dramatic collection „Flame“ in an old factory building. Merel primarily used the colours black and red on her pieces. Furthermore, her floral patterns, tassels and the beadwork gave off a mexican vibe.


The second show I was able to watch was the RE by RECONSTRUCT Show. RECONSTRUCT is a collective of six female designers who graduated last year. They presented a collection with screaming colours and extraordinary cuts showing plenty of naked skin. The looks that were presented are hardly wearable, unless you’re wearing them during Fashion Week or another Fashion Event. By all means, with these outfits you are going to steal the show from anyone.

All in all, I come to the conclusion that Amsterdam is a great event for young fashion enthusiasts to get inspired and to establish contacts. I think it will get a lot more recognition internationally with a sponsor like Mercedes Benz.

However, I was a bit disappointed that the event doesn’t really seem to accepted by local, famous stars from the fashion industry. The Netherlands have so many popular designers and models which could boost the whole event.

Erinnerungen mit Polaroids von Cheerz


Wieder ist ein gutes halbes Jahr verflogen mit lauter interessanten Begegnungen und Erlebnissen, die ich alle versucht habe festzuhalten. Aber wie hält  man eigentlich Erinnerungen am besten fest?

Klar, Souvenirs sind immer eine schöne Sache, auch für Freunde und Familie. Manche Momente lassen sich jedoch einfach nicht mit Souvenirs festhalten. Wir werden sicherlich alle den Moment kennen ein bestimmtes Lied zu hören und es mit gewissen Situationen assoziieren, mag es einer der neusten Charthits auf einer Party gewesen sein, die recht gelungen war oder eventuell der Song den man in Dauerschleife während eines Roadtrips gehört hat – Musik bildet also eine tragende Rolle, um Erinnerungen hervorzurufen. Abgesehen von akustischen Eindrücken sollte man olfaktorische Eindrücke nicht vernachlässigen. Damit meine ich Gerüche, mit denen wir Erinnerungen verbinden. Erinnert uns die Landluft vielleicht an die Wochenenden bei unseren Großeltern, ist es ein anderes mal das einzigartige Parfum einer geliebten Person, die uns in einen Umstand zurückversetzt.

Vielmehr sind es jedoch Fotos, die man selbst geschossen hat, schnell bringen sie einen optisch zurück in die fotografierte Situation, die Klangkulisse, die Gerüche und auch das Gefühl, welches man verspürt hat, verbinden sich anschließend zu einem lebendigen Potpourri

Jedoch nicht in digitaler Form – was bringen mir die Selfies mit meinen Freunden auf dem iPhone oder Computer, wenn ich meine Liebsten doch ganz nah bei mir haben kann, in Form von Polaroidbildern.




Diese „BIG FAT BOX“  von Cheerz enthält 75 super hochwertige Polaroidbilder im Vintagelook. Die hübsch gestaltete Box ist der perfekte Ort, um die die Fotoquadrate staubfrei zu verstauen, wenn ich sie mir nicht über den Schreibtisch hänge. Ein Verblassen der Erinnerungen an Urlaube, alte Freunde und Events kann ich so lange hinauszögern.

Die Fotoboxen gibt es in unterschiedlichen Größen und ihr könnt so bis zu 200 Bilder bei Cheerz drucken lassen. Sie eignen sich top als Geburtstagsgeschenk oder man fügt einzelne Bilder zu Geschenken hinzu, um dem ganzen eine noch persönlichere Note zu verleihen. Cheerz vesorgt euch jedoch nicht nur mit Polaroids, sondern auch mit Fotobüchern, Fotoalben, Magneten oder Wandbildern.

Besucht die Webseite oder wie ich die App „Cheerz“, sie ist super einfach zu bedienen und innerhalb von wenigen Tagen sind eure kleinen Erinnerungen vor eurer Haustür.