Bemerkenswert

A day trip to Paris

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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„Paris is always a good idea“ – Audrey Hepburn

Following Audrey Hepburn´s famous quote, my friends and I made it to Paris for a day trip to explore the city of lights and love and of course fashion. We decided to take a long-distance coach. I can totally recommend this provider:  continentbus


The bus picked us up at around 11 pm and the next morning we arrived at 10:30 in the middle of Paris next to Opéra Garnier which is located just a stone´s throw away from Galeries Lafayette. On top of this shopping centre you have one of the best views over the city and you can see most of the tourist attractions, such as Sacre Coeur and the Eiffel Tower. You don´t have to pay anything to enter the rooftop, so if you are near by, you should definitely check out this place.

We all have already been to Paris, so we put most of the tourist attractions aside. Still my friends couldn´t resist climbing up the Eiffel Tower…I wish I could have passed the ascendency, but I didn´t wanna wait downstairs and I wasn´t able to go on my own, because my sense of orientation  is pretty faulty and I would have never found the way back, although I´m almost fluent in French.


After overcoming my latent fear of heights and over 600 steps, I wasn´t really impressed by the view, maybe because I have already been to the top of the Eiffel Tower while I was on an exchange program. This is already two years ago and it was during that time when I first started using Instagram. To that time I knew that I was going to return as quickly as possible.

Thereupon, it was time for breakfast after our early morning exercise, we decided to go to Montmatre, a neighbourhood which is well known for it´s artists. The cafes there are very lovely and picturesque, however the prices are tough – well, that´s also Paris.


We went to the iconic Cafe de Flore which became famous, because it was visited by several prominent people, for instance Picasso, actrice Juliette Gréco and especially Jean Paul Sartre and his companion Simone de Beauvoire. While Sartre affected the existentialist movement, his partner became well-known as a feminist who wrote amongst others „La deuxieme sexe“, one of the most momentous feminist works. Nowadays you might have the chance to see Parisian designers or even VS Angels, such as Elsa Hosk, though I doubt that they take a croissant and a café au lait…

Unfortunately, we had to push along, because they didn´t have „un table pour cinque(?)“, the waiter just laughed at me, as if I was asking for something totally infeasible.


Anyway, I still got my instagrammable food pictures at a small restaurant. I felt super comfortable between all those super fashionable Parisian women with their Dior So Real sunnies and their Chanel flapbags Of course I had to adapt to them and ordered the smallest salad on the menue with full conviction,  draping my own Dior sunnies on the table to get the perfect shot.


It was the third time for me in France and I´m always impressed by the French´s „savoir de vivre“-lifestyle. The Parisians all looked so effortless and stylish, eventhough we had around 30 degrees – it is just enviable.

Because time was running we split and met each other at the top of Sacre Coer. Again I refused to climb up the stairs, but luckily the métro ticket is also valid for the lift. The view is just great, but to avoid rush and stress you should by all means arrrive as early as possible.


It was time to find a restaurant for dinner and I persisted in going to L´avenue where Bella Hadid just had lunch the day before. Many other stars were already spotted there, for example the Kardashians, Kate Moss, Selena Gomez and many more. However, I was  completely disillusioned disillusioned, because it didn´t meet my expectations at all! I was waited by such a moody waitress who constantly asked me and my friends if we have finished, though it was quiet obvious that we haven´t. Apart from that ,she stepped on my feet several times – without apologizing. The Food and the whole Restaurant might look #instagrammable, but the Quality was totally chastening. I cannot understand that stars really visit this Restaurant for the the overpriced Food (500ml water cost me 8€, pasta for 24€).


All in all, I can recommend a day trip to one of Europe´s metropolises to get a quick overview. If you liked it, you can still return to stay a little longer to explore everything. The named provider also offers trips to Amsterdam, Vienna, Milan and London.

 

 

 

 

 

 

Ingwershots in Kooperation mit Kraftling

Wie ihr wahrscheinlich schon an meinem letzten Post auf Instagram gesehen habt, habe ich ein paar Ingwer Shots von Krafling zum testen erhalten.

Das junge Startup aus Köln, was nur wenige Schritte von meiner Uni am Mediapark angesiedelt ist, setzt auf die Kraft der Ingwerknolle.

Mir waren die Ingwershots schon bekannt aus diversen Cafés in Düsseldorf und Köln, nun jedoch wollte ich aber mal die drei verschiedenen Sorten der jungen, dynamischen Gründer, die mit Herzblut hinter ihren Produkten stehen, ausprobieren.

Teil der Reihe ist zum einen der gelbe Ingwershot bestehend aus Curcuma, Orange, Zitrone, Limette, Apfel, Agave, Cayenne und natürlich Ingwer, jedoch nicht ein Hauch von Ingwer auf 60ml, sondern ganze 50gr. enthält jede der drei Sorten.

Der orangene Shot enthält anstelle von Orange 44% Karotten, also ein absolutes Carotinwunder. Auch hier sind zusätzlich Curcuma, Zitrone, Limette, Apfel, Agave und Cayenne enthalten.

Der rote Shot basiert neben Ingwer auf roter Beete. Er greift also ein absolutes Trendfood auf. Rote Bete senkt bei regelmäßiger Einnahme den Blutdruck, verringert Herzkrankheiten und verbessert die Hirnfunktion.

Kein Wunder, dass nun viele das Rübengewächs ihren Produkten zuführen.

Die Ingwershots von Kraftling kamen mir sehr konzentriert vor im Gegensatz zu denen, die ich zuvor probiert habe. Diese hatten nämlich immer eher was von Orangensaft, der etwas gewürzt war.

Ich bin weiterhin einfach nur beeindruckt von den Farben der Kraftlinge, so intensiv und strahlend, obwohl die Kleinen keine Farb- und Zusatzstoffe enthalten, es sich sogar um Bioprodukte handelt.

Durch das spezielle Zubereitungsverfahren sind die Säfte gekühlt etwa vier Wochen haltbar, deswegen kann man sie sorglos auf Vorrat kaufen. Dadurch, dass die Bestandteile des Saftes kalt gepresst wurden, gingen bei der Zubereitung kaum Nährstoffe verloren.

Gewarnt seien nur die, die bereits schon kein scharfes Essen vertragen, durch die hohe Menge an Ingwer sind die Fläschen schon ordentlich scharf. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass gerade dadurch eine Wirkung herbeigeführt wird. Welche Großmutter rät nicht gleich zum Trinken von Ingwertee bei einer auftretenden Erkältung?

Die enthaltenen Gingerole des Ingwers haben eine ähnliche Wirkung auf Schmerzen wie Aspirin. Aus diesem Grund wird bei Erkältungen, Grippalen Infekten, Schmerzen und Migräne oft zu Ingwer geraten. Zudem fördert Ingwer die Bildung von Magensäure, ist damit also verdauungsfördernd und hilft gleichzeitig gegen Übelkeit.

Bei den fiesen Wintertagen sind die kleinen Allrounder sicher eine gute Vorbeugung gegen Erkältung.

Neugierig geworden auf die Kraftlinge geworden?

Ihr findet die Kleinen bereits in Cafés wie:

Lina’s Café (Düsseldorf)

Dritan Alsela Coffee (Düsseldorf)

Edelgrün Ehrenfeld (Köln)

Aber auch im Einzelhandel sind sie zu finden, unter anderem bei

Rewe City Werner (Zollstock Arkaden) und im Rewe in Rodenkirchen (Weißerstraße)

Geplant ist der Verkauf noch in einigen weiteren Lokalitäten. Also haltet die Augen auf.

Den Onlineshop findet ihr hier.

Kosmetikprodukte von „hej organic“

Vor ein paar Wochen erreichte mich ein kleines Paket mit den Produkten von „hej organic„, Inhalt des Paketrs waren folgende Produkte:

– Face Fluid

– Lip balm

– Tuchmaske

– Tonerdemaske

– Body Spray

– Body Fluid

– Face Toner


Die Produkte riechen super frisch und völlig natürlich, überhaupt nicht künstlich.

Am besten gefielen mir die Masken von „hej organic“. Tonerdemasken benutzte ich schon vorher regelmäßig. Sie entfernen die groben Ablagerungen und sind beim  Abwaschen ein perfektes Peeling.

Auch von der Tuchmaske war ich angetan. Tuchmasken sind ja nicht erst seit gestern Trend. Danach fühlte sich meine Haut prall und hydratisiert an. Der Effekt hielt zumindest den ganzen Tag an und glättete feine Linien und verlieh meiner Haut einen leichten Glow.

Der Toner ist mein absolutes Lieblingsprodukt und ist nun fester Bestandteil meiner Pflege geworden. Ich trage ihn mit Hilfe eines Wattepads auf die gereinigte Haut auf und beuge so dem Nachfetten vor. Anschließend nutze ich das Facefluid und verteile es im Gesicht. Trotz empfindlicher Haut hatte ich keinerlei Rötungen oder Pickelchen. Obwohl die Luft trocken durch die laufende Heizung ist und draußen ein eisiger Wind weht, habe ich das Gefühl, dass meine Haut ausreichend versorgt ist. Meine Haut hat die Produkte sehr gut vertragen und jetzt nach einigen Wochen der Benutzung bin ich sehr zufrieden mit der Produktreihe, die toll zusammen wirken.

Neben dem Toner mag ich den Lip balm auch sehr gerne, der wirkt mindestens genauso gut wie die von namenhaften Herstellern und hat dazu einen dezenten Geruch und wirkt nicht künstlich – er liegt immer irgendwo in meiner Tasche, denn sind wir mal ehrlich, wer will schon spröde Lippen?

Mein Hautbild wirkt nach Wochen der Anwendung frisch und aufgeklart. Insgesamt kann ich euch die Pflegeserie von hej organic sehr empfehlen. Die Vorteile liegen auf der Hand: hej organic ist vegan, tierversuchsfrei, bio und besteht aus besten Inhaltsstoffen. Erst war ich skeptisch aufgrund der kleinen Größe der Produkte, bin aber erstaunt, dass sie über Monate reichen.

Hier findet ihr die Website des jungen Unternehmens:

Hej Organic

Die Produkte erhaltet ihr sogar bei Douglas im Onlineshop:

Hej Organic Festival Kit

Kurztrip nach London & London Fashion Week

Amsterdam, Kopenhagen und schließlich London Fashion Week – ein kleiner Traum von mir ist wahrgeworden, als ich Anfang letzten Monats mit Sarah nach London zur Modewoche gereist bin.

Bereits nachdem ich vor zwei Jahren in London war, wusste ich dass ich wiederkommen würde. Mit siebzehn Jahren gefiel mir da schon der Spirit dieser Stadt und die Mentalität der Menschen. London ist für mich ein riesiger Kreativraum auf den verschiedensten Ebenen, ob Popkultur, Musik oder Mode. Unabhängig ob es die Ur-Londoner sind oder Zugezogene, der Kleidungsstil der Londoner ist sehr experimentell und originell – pure Inspiration für mich. Als Landei bin ich trotzdem immer wieder erschlagen von den schrillen Eindrücken in Metropolen wie Paris oder London, was in diesem Fall gar nicht negativ gemeint ist. Ich wusste überhaupt nicht wo ich hinschauen sollte und trottete der lieben Sarah einfach hinterher, die einen kühlen Kopf bei dem verwirrenden U-Bahn-System behielt.

Während unseres Kurztrips lebten Sarah und ich in diesem Apartment von Cuckooz.

Cuckooz selbst wurde erst Anfang letzten Jahres gegründet und verspricht ein Leben wie es die Locals führen. Die Besitzer der Apartments haben in diesem Fall nicht zu viel versprochen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und schätze die Vorzüge solcher Apartments, so kann man einfach im Pyjama frühstücken und muss sich nicht komplett angezogen zu bestimmten Uhrzeiten in einen überfüllten Frühstücksraum mit lauter Hintergrundkulisse begeben. Abgesehen davon hatten wir sehr viel Platz mit einem riesigen Wohnzimmer mit integrierter, moderner Küche, ein großzügig geschnittenes Bad mit Duschwanne und einem super gemütlichen Schlafzimmer, das über einen riesen Kleiderschrank verfügt, in dem alle unsere Fashion Week Looks Platz hatten. Die Apartments bieten alles was man braucht, natürlich auch kostenfreies Wlan (für uns Blogger unerlässlich). Dabei achtet das Team selbst auf die kleinsten Details wie einem Regenschirm in der Garderobe, der einen beim typischen Londoner Wetter trocken hält.  Auch die Einrichtung war überhaupt nicht hoteltypisch anonym, sondern von der lokalen Künstlerin Camille Walala eingerichtet. Geometrische Formen und Primärfarben durchzogen unser Apartment und sorgten für ein heimeliges Gefühl. Im Vergleich zu einem Hotel begenet man bei Apartments den Vermietern oft selbst und erfährt im persönlichen Gespräch von den besten Insider-tipps und places to be. Zusätzlich zu dem persönlichen Kontakt zu unseren Vermietern, enthielt der „C-Z Guide“ tolle Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Bars gleich um die Ecke, was uns die lange Suche im Netz ersparte.

Was ich weiterhin an Cuckooz schätze ist ihr karitatives Engagement, denn das junge Unternehmen spendet pro Übernachtung zwei Pfund an „Refuge“ , eine Organisation, die Frauen und Kinder im Falle häuslicher Gewalt einen sicheren Ort zum Schlafen bietet.Cuckooz vermietet mehrere, wunderschöne Apartments in London, unter anderem in Hoxton, Aldgate East, King’s Cross und Shoreditch .

Vor der Hauptlocation begann schon früh am Morgen das Blitzlichtgewitter der Streetstylefotografen, die einfach draufhielten, egal in was für einer unvorteilhaften Pose man sich gerade fand. Wenn man dann mal höflich gefragt wurde, ob man damit einverstanden sei fotografiert zu werden, wurden diese Fragen jedoch meist übertönt durch die Anti-Fell-Protestanten, die sich vor dem Eingang versammelten und „Shame on London Fashion Week!“, „Shame on you!“ und „Its their life not ours“ im Chor gröhlten. Dazu mengte sich das markerschütternde Schreien von Tieren, die gerade gehäutet werden, was in regelmäßigen Abständen von einem Rekorder abgespielt wurde. Mir sträuben sich jetzt noch die Nackenhaare, wenn ich an die Menschenmassen denke, die sich mit Kunstblut beschmierten und die dazugehörige Geräuschkulisse.

Ich sah keinen einzigen Fashionista in den drei Tagen Echtfell tragen, damit möchte ich jedoch nicht sagen, dass der Protest überflüssig ist. Solange er so friedlich verläuft wie in diesem Fall, unterstütze ich einen solchen Aufstand und zähle mich selbst auch zu der Gruppe der Pelz-Gegner.

Von dem Gegröle draußen war in der gut insolierten VIP-Lounge nichts zu hören, einzig und allein das hektische Tippen auf Macbooks gestresster Moderedakteurinnen, die gerade noch die Eindrücke der letzten Show auflisteten, war zu vernehmen. Zwischendurch schob man sich ein paar der kostenlosen, super gesunden Snacks in den Mund wie Avocado Toasts, rote Beete Salat und grüne Smoothies, bevor das Macbook in der Designertasche versenkt wurde, man sich diese über die Schulter warf und zur nächsten Show hetzte. Mir gefiel das elitäre Gefühl in der Lounge zu sitzen, immerhin war es jederzeit möglich, dass ein exklusiver Gast den loftartigen Raum betrat. Wir verweilten hier jedoch nie lange, auch wenn ich die zahllosen, namenhaften Hochglanzmagazinen, die auf Desiger-Möbeln drapiert waren gerne ausführlicher gelesen hätte.

Der Platz vor der Hauptlocation ist also unglamouröser als man es sich immer vorstellt, wenn man zum Beispiel Streetstylebilder von großen Influencern sieht. Apropos große Influencer, Sarah und ich hatten die Chance Annabel Pesant und Nathalie van den Berg , Ana Johnson und Carmen Mercedes kennenzulernen. Neben diesen Top-Instagrammern hatte ich weiterhin eine tolle Begegnung mit Topmodel  Marjan Jonkman, die alle großen Shows in der Woche zuvor in New York gelaufen ist und in London für Versus Versace, Tommy Hilfiger und Topshop den Catwalk betrat. Klischeehafterweise betrat sie das Cafe, als ich gerade an meinem Brokkoli Smoothie nippte und ihr mit meinen noch leicht grünen Zähnen entgegegn strahlte.

 Posing game strong mit Ana Johnson

Fanboy Benji mit Topmodel Marjan Jonkman

Die Präsentation von Designerin Irene SJ Yu erinnerte mich mit ihren Streifen sehr an Kenzo. Besonders gefiel mir die Auswahl an Models.

Sadie Williams setze bei seiner Kollektion auf Mustermix und Metallic-Elemente.

Katie Ann Mcguigan zeigte graphische Prints auf Wallawalla-Kleidern, die Farben gelb und orange durchzogen ihre ganze Kollektion.

Die Abreise aus London fiel mir sehr schwer, jedoch freue ich mich umso mehr im nächsten Jahr wiederzukommen. In London erhielt ich Lob, Anerkennung und Zuspruch für meine unkonventionellen Looks. Ich freute mich über jedes Foto, was von meinen Outfits gemacht wurde und noch mehr über die, die ich später im Netz fand.

Dieser Blogpost würde ewig lang werden, wenn ich euch all meine Eindrücke schildern würde. Aus diesem Grund empfehle ich euch bei Sarah vorbeizuschauen, die auch versucht hat unsere unzählbaren Eindrücke in einem Post zu verarbeiten. Ihren Blog findet ihr unter http://confusionofart.com/.

1-day-Detox mit den Säften von Kale&Me

Der Trend Saftkuren zu machen nimmt auf den sozialen Netzwerken nicht ab und wir sehen lauter Schönheiten, die ihre grünen Säfte und Smoothies umklammern und mit strahlend weißen Zähnen in die Kamera lächeln.
Schon weit bevor dieser Trend aufkam, waren Supermodels wie Elle Macpherson und Naomi Campbell von Saftkuren bzw. ausgewogenen Säften, die eine Mahlzeit ersetzen, überzeugt.
In Kooperation mit Kale&Me wollte ich eine solche Saftkur einfach mal testen und euch in diesem Blogpost meine Einschätzung und Tipps vorstellen.
Die Saftkur von Kale&Me besteht insgesamt aus 6 Säften:

  • Pamela Pine (Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze)
  • Catie Carrot (Apfel, Karotte, Zitrone)
  • Al Avoca (Ananas, Spinat, Avocado, Zitrone)
  • Rosy Roots (Apfel, Karotte, Rote Beete, Zitrone, Ingwer)
  • Kalvin Kale (Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl, Spinat)
  • Amie Almond (Wasser, Mandel, Dattel, Salz)


Die Säfte sind auch genau in dieser Reihenfolge zu verzehren, denn die Inhalte sind auf die verschiedenen Tageszeiten angepasst.
Wie bereite ich mich vor?

Kale&Me empfiehlt sich 2-3 Tage vor der Kur ausgewogen zu ernähren. Ich habe versucht leicht zu essen und mir den großen Teller Pasta am späten Abend zu sparen und lieber auf Jogurth mit Granola, Salate und Obst zurückzugreifen . Weiterhin solltet ihr euch genaue Gedanken machen, wann ihr anstrebt eine solche Saftkur zu machen. Das wichtigste ist wohl, dass eine Toilette in der Nähe ist, denn ihr werdet ständig auf Toilette müssen. Abgesehen davon sollte man sich nicht zu sehr körperlichen Belastungen aussetzenWeiterhin sollte man vermeiden eine Saftkur bei zu starken Wetterschwankungen zu machen. Mir schlagen große Temperaturschwankungen auf den Kreislauf.
Was wenn ich doch Hunger bekommen sollte?

Mit den Säften hat man erstmal ordentlich zu tun diese leer zu bekommen – man ist also ziemlich beschäftigt, was meinen Hunger immer etwas dämpft.

Trotzdem knurrte auch mir der Magen zwischendurch. Ich habe mir versucht Ablenkung zu suchen. Im aller größten Notfall und wenn es einem wirklich schlecht gehen sollte, empfiehlt Kale&Me eine leichte Hühner- oder Gemüsebrühe zu sich zu nehmen oder eine Banane. Des Weiteren empfehle ich zuckerfreies Kaugummi zu kauen und zwischen den Säften die ein oder andere Tasse Tee zu trinken. Man sollte nicht zu stolz sein und das Programm durchziehen, wenn man sich nicht gut fühlt und lieber auf den eigenen Körper hören.

Wie geht es nach der Saftkur weiter?

Euch ist es möglich die leeren Flaschen von Kale&Me mittels eines Retourescheins kostenlos zurückzuschicken und sie so in den Kreislauf zurückzuführen. Ich behielt die Flaschen, da sie mit 320ml die ideale Größe haben, um sie auf einen Stadtbummel mitzunehmen. Der primäre Effekt der Saftkur ist sicherlich den Körper zu entgiften. Mir persönlich half die Saftkur aber auch genauer zu hinterfragen, was ich gerade esse und bewusster zu essen. Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren gerade Nahrung zu mir zunehmen und mich

Fazit zu Kale&Me:

Kale&Me ist ein junges, tolles Label, was mich durch Qualität, Liebe zum Produkt, Regionalität und schließlich auch durch Nachhaltigkeit überzeugt. Gerne werde ich die Saftkur wiederholen. Sie bietet sich insbesondere am Ende der Feiertage und der Völlerei im Januar an. Mit dem Code benjisbilderbuch4you erhaltet ihr einen Saft und einen Jutebeutel kostenlos zu eurer Bestellung dazu.

Hat Euch das Unternehmen neugierig gemacht? – dann findet ihr hier in Kapitel 4 mehr zu dem jungen Unternehmen, welches 2015 in Hamburg gegründet wurde.

Copenhagen Fashion Week Summer 2017

As many of you might have seen on Instagram, my cruise around the Baltic Sea took me to Copenhagen and fortunately to the time of Fashion Week. Because of the limited time I had ( only 7 hours), I only attended one of the shows. In this case the show of the Swedish menswear label  uniforms for the dedicated.


Rasmus Wingårdh´s collection was presented in an old locomotive workshop with huge windows illuminating the runway with daylight. I really love it when designers use daylight, because colours appear a lot more natural and crisp. Furthermore, I’m always struggling to take photos with artificial light as the spotlights dazzle.




The designs were very clean and plain – typical Scandinavian which was also visible in the colour palette, marine blue and white dominated the collection, a few pieces stood out in gaudy apricot, for example shorts, shirts and pants. The designer combined white accessories with his lookd, such as white Converse shoes, white hats and cool sunnies.
I especially liked this jacket because the arms were offset in terms of colour.

Although, I was only able to watch one of the shows, it gave me an insight into how Fashion Week works in Denmark. In contrast to Amsterdam, the Fashion Week feeling was noticable in the whole city with giant posters and banners. Not least the the dressed up bloggers and other fashion people posing for the streetstyle photographers were an indicator that it was Fashion Week.

I was so sad to leave this beautiful city because I could have stayed hours around the area of Nyhavn with its Cafés and colourful houses.

Copenhagen – I’ll return as soon as possible.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

My favourite places in the Netherlands

The Netherlands are my favourite country when it comes to short breaks, but still I´m always looking for instagrammable places apart from the picturesque houses and canals of Amsterdam or the North Sea coast.
The two biggest cities of the Netherlands Amsterdam (pop.: 82000) and Den Haag (pop.: 515000) have a lot more to offer than these two sights.

 

Den Haag

  • Only a 15min ride on the tram from downtown Den Haag away is Scheveningen. Numerous bars and restaurants are aligning along the North Sea coast. The whole area around the coast always makes me feel as if I was at the Côte d’azure.

 

 

  • Club Vers
  • address: Stationsweg 136a, 2515 BS Den Haag, NL 
  • At Club Vers I had the best sweet potato fries ever and trust me I had many before. No wonder that even Victoria Secret model Romee Strijd comes by when she is in the Netherlands. Apart from the healthy and good food, the service is super nice and friendly. In summer you should definitely sit outside and and watch the people passing by. They offer breakfast, lunch and dinner and also make my beloved smoothie and salad bowls. They even have sugar-free, lactose-free, gluten-free and vegan dishes.

 

 

Amsterdam

  • Mook Pancakes
  • address: De Clercqstraat 34, 1052 MZ Amsterdam, NL
  • Looking for the best decorated pancakes in Amsterdam? – then I can recommend you to go to Mook. They have different variations of pancakes, beginning with blueberries to chocolate sauce and ending with Bacon and cheese. Another plus point is their restaurant itself because it is pure #interiorgoals

 

  • Raw Materials
  • address: Rozengracht 231, 1016 NA Amsterdam, NL 
  • Talking about interior, if you’re looking for something that doesn’t scream for IKEA, Raw Materials is the place to go. They offer high quality and unique interior pieces and furniture. I would love to decorate my whole living room with their pieces, because there is always a story behind them. I also like the fact that many of their articles are recycled.

 

 

Platform Fashion Düsseldorf – Sommer 2017


Letze Woche hieß es für Sarah und mich wieder auf zur Platform Fashion Düsseldorf.

Das zweimal jährlich stattfindende Event läuft auf dem Areal Böhler ab und die Modenschauen sind über drei Tage verteilt.

Unter anderem zeigen hier Labels wie Thomas Rath, Unique und Anette Goertz ihre aktuellen Looks, aber auch der absolvierende Jahrgang der Düsseldorfer Akademie Mode & Design zeigte seine Abschlussarbeiten.

Unter den Gästen finden sich immer wieder Persönlichkeiten, die in der deutschen Modewelt bekannt sind. So eröffnete Kim Hnizdo, GNTM-Gewinnerin 2016 einen Großteil der Shows begleitet von Lynn Petertonkoker und Laura Franziska.


Kim trägt hier das erste, verstellbare Kleid aus dem 3D-Drucker während der Show von Lexus, dem Hauptsponsor des Events und Voxelworld. Das Kleid ist von jedem tragbar, indem man einfach Material wegnimmt oder hinzufügt.

Auch Moderatorinnen wie die wunderschöne Bella Lesnik von Exclusiv oder Gülcan Kamps ließen es sich nicht nehmen die aktuellen Kollektionen zu bewundern.

Hier seht ihr meinen Modelkollegen Marcel Yao für das Label NADJA by Nadja Kiess.

Die erste Show, die wir am Samstag besuchen durften war die Lexus Voxelworld Show, die die Mode der Zukunft vorstellte – Kleidung aus dem 3D-Drucker. Ich bin auf jeden Fall gespannt in welche Richtung sich dieses recht neue Verfahren bewegt. Im letzten Juli waren schon Haute Couture Kunstwerke zu bewundern, diesmal gingen die Designs aber in eine Prêt-à-porter-Richtung. Die Show kam zum Höhepunkt als das neuste Lexus-Modell auf den Laufsteg fuhr und begleitet von den Models eine Runde auf dem Laufsteg drehte.

Am Samstag standen drei Modenschauen auf dem Plan. Den Auftakt machte die FASHION YARD Show, sie stellt unterschiedliche Marken und Designern vor, die einen Mix aus Streetwear, Avantgarde und High Fashion präsentierten.

Hier ist eine Liste der Brands:

Alice Roco, Nadja Kiess, bewooden, Clara Kaesdorf, Shanty Coture, Marianna Deri, Julia Jung Kina und Lassal

Glücklicherweise konnten meine Blogger-Freunde und ich die Show aus der ersten Reihe verfolgen.

Anschließend ging es für uns zur Platform Fashion Selected Show. Wieder zeigte eine Gruppe von ausgewählten Designern, was sie drauf haben. Hierbei fiel meiner Meinung besonders das Label 7slim. Das Kollektiv aus sieben Brüdern, die vor dem Krieg aus Syrien geflüchtet sind, überzeugte durch Kreationen, die orientalisches Design mit westlicher Eleganz vereinten.

Das Highlight war sicherlich Thomas Raths Show am späten Abend. Der Zustrom an geladenen Gästen hörte gar nicht auf und egal wohin ich sah, erkannte ich eine TV-Persönlichkeit, ein Model oder den ein oder anderen bekannten Blogger. Die Show war so beliebt, dass viele Gäste stehen mussten, dass tat der Stimmung aber überhaupt keinen Abbruch, Thomas Rath hatte mit mehreren Liveacts vorgesorgt und das Publikum zum Jubeln gebracht. Seine Kollektion stand diesmal unter dem Motto „Miami Night Fever“ und so inszenierte der EX-GNTM-Juror auch. Zu schallender Musik aus der Disco-Ära liefen zwischen den Models Drag Queens und Profitänzer den Laufsteg rauf und runter.

Auf den Kleidern waren Prints mit Blüten und Ukulelen zu sehen, die zusammen mit den Hüten von Loevenich ein Südseegefühl transportierten. Zusätzlich zeigte Rath graphische Drucke in knalligem pink, orange und rot. Auffällig waren auch die Taillengürtel, die die Körpermitte betonten, ein Trend der in diesem Jahr aber auch bei Michael Kors oder Marcel Ostertag zu sehen war.


Thomas Rath lässt die Puppen tanzen – und das Publikum!

Die Platform Fashion ist ein großartiges Event, da es zum einen jungen Designern eine (Achtung: Wortwitz) Plattform bietet, um ihre Kleidung einer großen Masse vorzustellen. Weiterhin profitieren lokale Blogger von dem Event, indem sie neue Kontakte knüpfen können.

Ich war nun das dritte Mal auf der Platform Fashion und habe mich immer sehr wohl gefühlt. Die Organisatoren sorgen für das Leib und Wohl der Gäste mit kostenlosen Getränken und Kuchen, welcher von MC Café gesponsert wurde. Zusätzlich sind die Goodie Bags immer gut gefüllt mit nützlichen Gutscheinen und weiteren netten Kleinigkeiten.

Mich werdet ihr sicher wieder im Januar bei der Platform Fashion antreffen.